Wir haben euch neugierig gemacht und ihr wollt auch mal bei einem intoMINT-Workshop teilnehmen? Diese Gelegenheit habt ihr am Girls‘ und Boys‘ Day der Hochschule Anhalt am 28.03.2019.

Thema: 3D-Modelle einfach selbst erschaffen

3D-Modelle finden in vielen Bereichen Anwendung. Sie erleichtern die räumliche Vorstellung von Objekten. So findet man sie nicht nur in Videospielen, sondern auch in der Medizin oder Industrie. Am Girls‘ und Boys‘ Day schlüpft ihr in die Rolle der Modellierer*in und erweckt eure ganz eigenen Phantasien zum Leben. Wir zeigen euch, wie man ein 3D-Modell erstellt und was man dabei beachten muss. Egal, ob ihr schon Erfahrungen mit 3D-Modellierung gesammelt habt, oder einfach etwas Neues entdecken wollt. Bei uns ist für jeden was dabei. Wir freuen uns auf euch!

Um unser Angebot in vollem Umfang nutzen zu können, bitten wir euch, wenn ihr ein Smartphone besitzt, eines mitzubringen. Wir möchten diesen Tag auch in Bild und Video festhalten, welches dann im Rahmen der Hochschulseite und unserer Initiativen Make Up Your MINT und intoMINT ggf. auch auf YouTube veröffentlicht werden soll. Damit das fertige Video dort auch wirklich erscheinen kann, lasst bitte die Einverständniserklärung von euren Eltern unterschreiben und bringt sie mit.
 
Das Angebot findet in Köthen, im Fachbereich Informatik und Sprachen, in der Lohmannstraße 23 statt. (Google Maps)

Angebotsdauer:

08:30 Uhr bis 13:30 Uhr

Platzangebot:

Wir vergeben maximal 15 Plätze.

Anmeldung:

Anmelden könnt ihr euch vorzugsweise im Girls‘ Day Portal, per Telefon in unserem Sekretariat bei Frau Lux unter 03496-673100 oder per E-Mail an daniela.lux(at)hs-anhalt.de .

Hier nun das Update zum zweiten Workshop des 23.und 24. Januars 2019. Dieser wurde, anders als der Workshop am Fachbereich Informatik und Sprachen, an beiden Tagen mit der App begleitet. Zu Gast hatten wir dort ebenfalls Schüler*innen der Klassenstufen 7 bis 11 des Carolinum Bernburg.

Am Fachbereich Angewandte Biowissenschaften und Prozesstechnik konnten sich die 18 Schüler*innen an beiden Tagen mit dem Thema Lebensmittelchemie befassen. So wurden am ersten Workshoptag fleißig Zuckerkristalle gezüchtet. Am zweiten Tag hingegen, wurde etwas gegen schlechte Gerüche unternommen. Die Schüler*innen haben gelernt wie Körpergeruch entsteht und wie man, mit einfachen Haushaltsgegenständen, selbst Deo herstellen kann.

Wir hatten Spaß und hoffen ihr auch! Wir freuen uns schon auf euren nächsten Besuch.

Wie versprochen gibt es News zu den hier durchgeführten Workshops. Hier am Fachbereich Informatik der Hochschule Anhalt entstand ein ganzer Wald voller Bäume. Die 25 Schüler*innen haben mit Hilfe unseres Versuchs gelernt, wie man in Blender einen 3D-Baum modelliert.

Was am Anfang vielleicht noch etwas schwierig aussah, wurde ganz schnell einfach. So entstanden neben den Bäumen auch noch andere Modelle wie Felsen, Vogelhäuser, Vögel und sogar Zuschauer. Diese werden heute mit Unity in ein Computerspiel verwandelt. Wir sind gespannt, was die Schüler*innen daraus zaubern.

Infos zu dem anderen Workshop folgen noch. Bleibt dran!

In der vergangenen Woche war bei uns ein Kamerateam des MDR. Dabei entstanden ist ein Beitrag rund um das Thema Frauen und MINT. Dieser war gestern in der Sendung MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE mit der Fragestellung: „Frauen und Technik – passt das zusammen?“ zu sehen. Wir verstehen die Frage zwar nicht, den entsprechenenden Beitrag könnt ihr euch aber in der Mediathek anschauen, falls ihr die Sendung gestern verpasst habt.

Nächste Woche wird für uns besonders spannend! Am 23. und 24. Januar 2019 haben wir an der Hochschule Anhalt in Köthen Schüler*innen des Carolinum Bernburg zu Gast. Diese haben die einmalige Gelegenheit, an zwei Tagen MINT hautnah in verschiedenen Workshops zu erleben. Außerdem bietet sich für die Schüler*innen die Chance, als Erste die neue Version unserer intoMINT-App zu testen.

Wir bieten an diesen Tagen zwei verschiedene MINT-Bereiche an: Am Fachbereich Angewandte Biowissenschaften und Prozesstechnik können sich die Schüler*innen näher mit Naturwissenschaften auseinandersetzen. Mit Hilfe unserer App werden sie selbst ein Deo herstellen und Zuckerkristalle züchten. Im Informatikworkshop am Fachbereich Informatik und Sprachen lernen die Schüler*innen am ersten Workshop-Tag, wie sie ihre eigenen 3D-Modelle erstellen. Mit den entstandenen Modellen wird am Folgetag auch gleich ein eigenes Computerspiel kreiert.

Wir freuen uns und sind gespannt auf die Ergebnisse. Ihr auch? Dann schaut doch einfach wieder rein oder folgt uns auf Instagram. Wir halten euch auf dem Laufenden.

Am 17.11.2018 fand, ebenfalls in Berlin, das nationale Science on Stage Festival statt. Sandra Scholz und Mailyn Engel haben sich das Ganze für euch angesehen. Auf dem Festival stellten über 100 Lehrer*innen ihre MINT Projekte vor. Vertreten waren Lehrer*innen aus der Grundschule, Real- und Sekundarschule, Gesamtschule und vom Gymnasium. Wir konnten uns tolle Anregungen für unsere intoMINT 4.0 App holen und haben unser Projekt bei den Lehrer*innen vorgestellt. In kurzen Präsentationen stellte dann ein Teil der Schulen ihre Projekte vor.

Vom 14.11. bis 16.11.2018 hat Mailyn Engel am ExcitingEdu Kongress in Berlin teilgenommen. Der von KlettMINT ausgerichtete Kongress richtete sich an Schulträger*innen, Lehrer*innen und Institutionen im schulischen Kontext. Es haben sich 500 Teilnehmer*innen angemeldet. In verschiedenen Talks und Workshops konnten sich alle Teilnehmer*innen unter anderem über Medienentwicklung, verschiedene Medienkonzepte an Schulen, neue Produkte etc. informieren. Begleitend fand eine Bildungsmesse statt, an der eine Vielzahl von Ausstellern teilnahmen. Zwei tolle Abendveranstaltungen zum „Netzwerken“ rundeten das Programm ab. Wir haben sehr interessante Lehrer*innen, Unternehmer, Schulträger etc. kennengelernt.

Am Frauenpowertag der Hochschule Merseburg am 04.10.2018 haben wir uns mit zwei Workshops beteiligt. Im ersten haben Sandra Scholz und Tobias Scheidat mit interessierten Mädchen im Rahmen eines App-Tests ein sehr wirksames und hautfreundliches Deo hergestellt. Was unsere Testerinnen besonders erstaunte war, dass die wenigen benötigten Zutaten in nahezu jedem Haushalt zu finden sind. Im zweiten Workshop hat Tobias den Teilnehmerinnen gezeigt, wie einfach der Einstieg in die Programmierung von Smartphone Apps sein kann sowie ihre Fragen zu Hardware und Software beantwortet.

Am Mittwoch dieser Woche waren wir, das Make up your MINT-Team unterstützend, ein letztes Mal im Rahmen des MINT-Labs mit den Teilnehmerinnen auf Exkursion. Mit dem hochschuleigenen Bus brachen wir zu einer Werksbesichtigung des SKW Piesteritz auf. Dabei hatten wir nicht nur Einblicke, wie und wo die Produkte (bspw. Dünger) hergestellt werden, sondern hatten auch die Gelegenheit, uns mit Mitarbeiterinnen über ihre Arbeit unterhalten zu können und Kontakte zu knüpfen.

Im Anschluss an die Besichtigung des Werks und nach einem kurzen Mittagessen, ging es ins Futurea Science Center. Dort hatten wir Einblicke in verschiedene Experimente in Zusammenhang mit Harnstoff. Zusätzlich hat sich die Gelegenheit geboten, Frau Janina Dorn (Leiterin Futurea Science Center) unser Projekt vorzustellen und eine eventuelle Zusammenarbeit anzusprechen.

Gestern haben wir uns zusammen mit den Teilnehmerinnen des MINT Labs das IPB-Leibniz Institut für Pflanzenbiochemie in Halle angesehen. Zunächst wurde uns in einem sehr informativen Vortrag das Thema transgene Pflanzen näher gebracht. Wir erfuhren, was transgene eigentlich sind, wie sie hergestellt werden und in welchen Bereichen sie eingesetzt werden können. Anschließend ging es schon ins Labor. Hier hatten alle Teilnehmerinnen die Möglichkeit, einen Einblick in die „Herstellung“ transgener Pflanzen zu bekommen. Bei der nun folgenden Führung durch das Institut, geleitet von Frau Dr. Antje Hellmuth (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit) wurden verschiedene Bereiche des IPB vorgestellt, z. B. wie die Gewächshäuser zur Anzucht der Pflanzen und die Klimakammern. Nach dem Mittagessen wurden die zuvor begonnenen Experimente beendet.

Wir konnten für die App Anregungen zur Laborgestaltung gewinnen und von den vorhandenen Geräten Fotos aus verschiedenen Perspektiven machen. Weiterhin wurde in einem Gespräch mit Frau Dr. Hellmuth eine evtl. Zusammenarbeit mit dem IPB besprochen. Vorstellbar wäre hier einige Mitarbeiterinnen des IPB als Role Models in die App aufzunehmen.